USC Eugendorf

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Ein Blick zurück zu den Anfängen

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Am 1. September 1967 trug der USC Eugendorf sein erstes Fußballspiel aus. Es war der Gründungstag der Sektion Fußball mit den Vereinsfarben Grün-Weiß. Das Spiel in Eugendorf gegen Lok Seekirchen endete 1:3 für die Gäste aus der Nachbargemeinde.

Der Weg bis zur Gründung war steinig. Schuldirektor Anton Herzog war mit einer Schar junger Burschen vergeblich von einem Bauern zum anderen gezogen, um einen Fußballplatz zu pachten. Im Jahr 1967 hatten sie schließlich doch Erfolg. Die Wirtsleute Kathi und Felix Elsenwenger kamen den Fußballern entgegen und verpachteten ihnen die so genannte Santnerwiese. Das erste Spiel fand bereits auf dieser neuen „Fußballwiese“ beim Gasthof Santner statt. Die Mannschaft bildeten Johann Garneyr, Ägidius Rieder, Walter Moser, Horst Raberger, Wolfgang Seelinger, Franz Herbst, Karl Brunnhuber, Paul Stöllinger, Andrä Radauer, Norbert Wuppinger und Herbert Stelzinger.

In der ersten Spielsaison 1967/68 trat der USC Eugendorf nur zu Freundschaftsspielen an, weil er noch nicht genug Spieler für den Meisterschaftsbetrieb hatte. Für die Meisterschaftssaison 1968/69 konnten bereits zwei Eugendorfer Mannschaften dem Salzburger Fußballverband gemeldet werden. Erster Sektionsleiter war Herbert Stelzinger, Trainer Karl Brunhuber. Im ersten Jahr erreichte Eugendorf in der 3. Klasse B den siebenten Tabellenplatz.

Im Sommer 1969 konnte der USC Eugendorf den Fußballplatz vergrößern und Bänke für die Zuschauer errichten. Einer der größten Erfolge in den Anfangsjahren war 1975/76 der Meistertitel und damit der Aufstieg in die 2. Klasse Nord mit Trainer Willi Idinger; Sektionsleiter war Gerhard Wagner. Die Eugendorfer hatten letztlich sieben Punkte Vorsprung auf Verfolger Köstendorf. Im selben Spieljahr erreichte auch die Reservemannschaft den Titel.

Auch im Nachwuchs stellten sich Erfolge ein. So gewann z. B. die Schülermannschaft 1972/73 in der Unterstufe B den Meistertitel. Zur Belohnung durfte sie an einem internationalen Jugendlager in Rumänien teilnehmen.